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Stadion Kleinholz

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23 Nov 2018 07:32 #1205 von murphy`s
Stadion Kleinholz wurde erstellt von murphy`s
www.oltnertagblatt.ch/solothurn/olten/ge...sGug2CR374_ritIc7vn0


Wenn man das so liest möge der letzte im Frühling dann einfach mal die Lichter löschen.......


Leider geht es in der heutigen Zeit nicht mehr um die Sache sondern nur noch um die Profilierung von unseren Politikern, das gilt für alle Seiten von Links bis Rechts.....
Immer wieder darf man sich ärgern über Pakete die geschnürt werden wo immer irgend eine Seite noch einen Pferdefuss einbaut wird, welcher dem Politischen Gegner dann einfach mal ein pauschales "Nein" entlocken!
Vieles wird so blockiert, gute Lösungen verunmöglicht und vor allem meist auf dem Buckel der Kleinsten ausgetragen.

Wenn man den Worst-Case mal aufzeichnet könnte das ja in etwa so herauskommen:
- Der EHC muss die Banden selber finanzieren will wer eine Lizenz für die nächste Saison bekommen (Ich kann mir vorstellen dass der Auftrag für die Banden sicher bis Ende Januar gegeben werden muss, weil sonst die Lieferung nicht rechtzeitig erfolgen wird.)
- Der EHC muss die Kälteanlage selber erneuern will er einen funktionierende Betrieb für die nächsten Saisons sicherstellen. Auf Crash fahren wird man wohl nicht können weil diese Bauteile kaum irgendwo an Lager sind und man immer mit Lieferfristen zu kämpfen hat. Der Meisterschaftsbetrieb für alle Lizenzteams wäre in diesem Fall in Frage gestellt. (Junioren, Altstadt, EHCO, etc...)
- Will der EHC die Sanitären Anlagen für die Tribünenbesucher erneuern darf er auch diese aus der eigenen Tasche zahlen.
- Ebenso alles im Rahmen der Curlinghalle.

Wo das hinführen soll.....keine Ahnung. Wohl müsste der EHC die Halle der Stadt mit allen Konequenzen abkaufen.
Ich bin fast sicher dass der EHC nicht mal die Abtretung für einen Symbolischen Franken annehmen könnte. Weil die anstehenden Anpassungen schlicht zu gross sind.

Ich weiss die Stadt Olten hat, warum auch immer und wie überall, mit den Finanzen zu kämpfen. Trotzdem wird man sich die Grundsatzfrage einmal mehr stellen müssen ob denn die Stadt überhaupt eine Halle will wo diverse Eissportarten, Schulsport, Freizeitaktivitäten betrieben werden können?
Ich mache mir da um den EHC wirklich grosse sorgen, denn die Guillotine des Verbandes steht bereit mit den Lizenzvergaben, und es wird so sicher sein wie das Amen in der Kirche dass für den EHC keine solch grosszügigen Lösungen gefunden werden wie für den den HCAP oder auch den EHC KLoten.
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23 Nov 2018 08:07 #1207 von Samurai
Samurai antwortete auf Stadion Kleinholz
Der Entscheid des Parlaments ist für den EHCO eine Katastrophe. Realistisch gesehen können sämtliche Aufstiegsträume per sofort begraben werden; sogar die Existenz des Clubs in der Swiss League ist existentiell bedroht.
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23 Nov 2018 08:19 #1208 von Olten-Pride
Es gibt nur einen ausweg, raus aus dem kleinholz! Thommen hat dies in einem Interview mal so angedeutet, für mich wäre jetzt dies die Richtige Ohrfeige für die Stadt!
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23 Nov 2018 08:19 #1209 von John
John antwortete auf Stadion Kleinholz
Murphy hat das alles schon richtig zusammengefasst. Als ich genau diese Bedenken bezüglich politischer Durchsetzbarkeit äusserte wurde man beruhigt. Hoffentlich bleiben die Verantwortlichen auch ruhig und finden den richtigen Weg. Die Linken und Grünen (ich mag bekannterweise nichts Linkes und Grünes politisch gesehen) wollen wie so oft der Stadt mal wieder schaden. Wenn man national betrachtet die Berichterstattungen über Olten anschaut und dann alles Negative wegnimmt, bleibt von Interesse nur noch der EHCO. Toll will man das beste Aushängeschild wieder torpedieren und dafür wohl wieder irgendeine Multikultiwohlfühlwirhabenunslieb-Oase einrichten. Boa-eh, bin ich sauer!

Unabhängige und neutrale Krankenkassenberatung. 078 878 99 44
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23 Nov 2018 08:45 #1211 von calli
calli antwortete auf Stadion Kleinholz
Meine Vorschreiber haben sich ja schon darin geäussert, dass das Ende des EHCO nicht mehr in weiter Ferne liegt. Worst-Case Szenario von Murphy^s.

Wie wäre es wenn der EHCO mit seinen Partnern sehr konkret über einen Hallenneubau nachdenkt, Standort muss nicht zwingend Olten sein!
Sollte das zustande kommen und verschiedenen Investoren auf den Zug aufspringen ist die Eishalle in Olten ein sehr teures Museumsstück analog der Minigolfanlage.

@John lach

Multikultiwohlfühlwirhabenunslieb-Oase

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23 Nov 2018 09:14 #1213 von mekoch
mekoch antwortete auf Stadion Kleinholz
Die ganze Situation um die nötigen und zum Teil vom Verband vorgeschriebenen Anpassungen machen Sorgen. Ich habe den ganzen Bericht im OT gelesen, auch die Einwände der Gegner dieses revidierten Antrags. Ein Einwand war: Der EHC Olten kann VIP-Tribünen bauen, gleichzeitig bietet er aber den Sitzplatzbenützern ein Baustellenwagen als WC an...… Tia, genau diese Aussage habe ich in diesem Forum auch schon gelesen und selber geschrieben. Das ist halt dann das Risiko, der EHC Olten macht etwas Gutes um Mehreinnahmen zu generieren und schaufelt sich gleichzeitig sein eigenes Grab, wenn es darum geht flexible Banden, die vom Verband vorgeschrieben werden, einzubauen.
Wichtig ist jetzt, nicht in Panik zu verfallen. Ich denke wenn die Sportpark AG die verlangten 1,4 Mio richtig und sauber aufschlüsselt für was die eingesetzt werden, wird auch das Geld gesprochen. Das grössere Problem sehe ich dann beim Volk, sollte es zur Abstimmung gelangen.
Darum sollte sich der EHCO langsam mit dem Gedanken befassen einen Plan-B zu haben.

Hockey is figure skating in a war Zone.

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23 Nov 2018 09:28 #1214 von mekoch
mekoch antwortete auf Stadion Kleinholz
Hier noch der ganze Bericht der FDP-Fraktion

mekoch schrieb: Parlamentssitzungen vom 21./22.11.2018: Bericht der FDP-Fraktion
Mit Abschluss der Geisterstunde endete heute Freitag früh eine rekordlange Sitzung des Oltner Gemeindeparlaments. Kurz nach 1 Uhr in der Früh fand die Schlussabstimmung über das Budget 2019 statt. Die Sitzung startete am Vorabend um 18.15 Uhr mit der Beratung der Betriebskostenbeiträge und Investitionen für die Eissportanlage im Kleinholz. Das Budget und die Eissportanträge waren die beiden einzigen Geschäfte. Doch trotz dieser Monsterdebatte sind die Diskussionen noch nicht zu Ende: Gegen das Budget 2019 steht eine Referendumsdrohung der SVP Stadt Olten im Raum, die zu einer Volksabstimmung im März 2019 über das Budget führen könnte. Und die Eissportanlage muss nochmals traktandiert werden, weil das Parlament die stadträtlichen Vorschläge zurückgewiesen hat.
BUDGET 2019: STEUERERHÖHUNGEN FÜR PRIVATPERSONEN UND FÜR UNTERNEHMEN
In der Schlussabstimmung stimmte das Parlament mit 23 zu 13 Stimmen bei 3 Enthaltungen für das Budget 2019: Die linken Parteien befürworteten einhellig dieses Budget, SVP und FDP.Die Liberalen Olten lehnten es fast geschlossen ab. Die Mitte-Parteien CVP Olten, Grünliberale Partei Olten-Gösgen und EVP zeigten unterschiedliches Stimmverhalten.
Am Schluss konnte sich der Stadtrat als Sieger fühlen: Das Parlament folgte mehrheitlich seinen Anträgen und erhöhte wie gewünscht die Steuern für natürliche Personen um 4 Prozentpunkte auf 112%. Juristische Personen werden mit 2 Prozentpunkten mehr belastet und erhalten neu einen Steuerfuss von 110%. Der Entscheid für den Aufschlag um 4% für Privatpersonen fiel denkbar knapp: in einer Variantenabstimmung siegte diese Erhöhung mit 20 zu 19 Stimmen gegen einen Antrag auf 110%. Ausschlaggebend war, dass ein fraktionsloses, bürgerliches Parlamentsmitglied vorzeitig nach Hause ging. So konnten die linken Parteien mit geschlossenen 20 Stimmen obsiegen.
Der Stadtrat hat bereits angekündigt, dass er in den kommenden Jahren zwei weitere Steuererhöhungen vornehmen will. Der Steuersatz würde dann auf 118% steigen und damit über dem kantonalen Mittel liegen.
PARLAMENT SPARTE PUNKTUELL: DEFIZIT IN LAUFENDER RECHNUNG SINKT ETWAS
Nach der Steuererhöhung von 108% auf 112% (für Privatpersonen) bzw. auf 110% (für Unternehmen) rechnet die Stadt Olten für das kommende Jahr mit Einnahmen von 111,041 Millionen Franken. Diesen Einnahmen stehen Ausgaben von 111,388 Millionen Franken gegenüber. Das budgetierte Defizit beträgt für 2019 genau 346'500 Franken.
Ursprünglich rechnete der Stadtrat mit einem Defizit von 788'500 Franken in der laufenden Rechnung. Verschiedene punktuelle Sparmassnahmen reduzierten dieses Defizit um über 400'000 Franken. Das Parlament strich unter anderem:
- 200'000 Franken für den Unterhalt Hochbau. Der Stadtrat wollte den entsprechenden Kredit um über 400'000 Franken auf 1,62 Millionen erhöhen. Das Parlament gab ihm die Hälfte.
- 73'700 Franken höhere Sachausgaben für die städtischen Museen gegenüber dem Vorjahr.
- 50'000 Franken Betriebsbeiträge für den Eissport.
- 20'000 Franken Drittaufträge für Werkhof-Arbeiten gegen Vandalismus. Im Gegenzug stimmte das Parlament einer Stellenaufstockung im Werkhof für Graffiti-Entfernung zu, mit wiederkehrenden Kosten von 32'000 Franken pro Jahr
Keinen Erfolg hatten dagegen verschiedene Streichungsanträge im Personalbereich. Das Parlament bewilligte:
- eine neue Stelle in der Baudirektion mit Kosten von 175'000 Franken pro Jahr
- eine Stellenaufstockung um 20% im Rechtsdienst
- eine Einmalprämie für das städtische Personal von 1%
- 40 zusätzliche Stellenprozente für die Schulleitungen und mehr Personalkapazität für Schulinseln
Gegen den Antrag des Stadtrates bewilligte das Parlament wieder 10'000 Franken für die Fachstelle Lysistrada, die Sexarbeitende unterstützt.
NETTOINVESTITIONEN VON 16,430 MILLIONEN FRANKEN: LEICHT TIEFER ALS BEANTRAGT
Nach der Parlamentsdebatte belaufen sich die für 2019 budgetierten Netto-Investitionen der Stadt Olten auf 16,43 Millionen Franken. Der Stadtrat hatte 600'000 Franken höhere Investitionen beantragt. Das Parlament strich auf Anträge von FDP oder SVP:
- 350'000 Franken für Ersatz einer Weiche in einem Industriegeleise
- 200'000 Franken für Zwischennutzung Naturmuseum; das Parlament lehnte diesen Kredit ab, weil der Stadtrat nicht sagen konnte, was er mit dem nun leeren Museumsgebäude überhaupt machen will.
- 130'000 Franken für Sanierungsarbeiten im Schulhaus Frohheim. Das Parlament will zuerst das Konzept für eine komplette Gebäudesanierung abwarten und bewilligte dafür 120'000 Franken.
Keinen Erfolg hatten Streichungsanträge bei folgenden grösseren Investitionen:
- Neuer Kindergartenspielplatz beim Sälischulhaus für 550'000 Franken
- Planungskredit für Neubau Kunstmuseum von 400'000 Franken
- Planungskredit für Unterführung Hammer/Olten Südwest von 150'000 Franken
STADTRAT HÄLT EIGENE ZIELE NICHT EIN – TROTZDEM SCHEITERT RÜCKWEISUNGSANTRAG
Vor der Detailberatung lehnte das Parlament einen Rückweisungsantrag von FDP und SVP mit 26 zu 14 Stimmen ab. Die linken Parteien und die CVP waren geschlossen gegen Rückweisung des Budgets 2019.
FDP-Sprecher Reto Grolimund forderte Rückweisung, weil der Stadtrat seine selbst gesteckten Zielsetzungen mit dem Budget 2019 gleich mehrfach verletzt:
- Der Stadtrat wollte die Sachausgaben auf dem Stand der Jahresrechnungen 2016/2017 fixieren. Doch im Budget sind Mehrausgaben von 1,1 Millionen Franken vorgesehen.
- Der Stadtrat wollte den Personalbestand auf dem Stand von 2018 beibehalten. Doch mit dem Budget wurden 2,6 neue Stellen beantragt.
- Der Stadtrat wollte ein Entlastungspaket schnüre, das finanzielle Einsparungen im gleichen Umfang wie die Mehreinnahmen aus Steuererhöhungen bringen soll. Doch davon will der Stadtrat nichts mehr wissen.
RÜCKWEISUNG EISSPORTVORLAGE – DROHT NUN EIN GROUNDING?
Gleich emotional wie die Budgetdebatte verliefen ebenfalls die Diskussionen über die Betriebsbeiträge für die Sportpark AG und die Investitionen für die Eissportanlagen.
Stadträtin Iris Schelbert-Widmer (Grüne Region Olten) und Stadtrat Thomas Marbet (SP Olten) kämpften mit grossem Engagement für diese Vorlage, die einen Betriebskostenbeitrag von 750'000 Franken und Investitionen von 1,4 Millionen Franken vorsah. Doch sie scheiterten am Widerstand ihrer eigenen Parteien, welche die Vorlage zurückwiesen.
Iris Schelbert argumentierte vergeblich, dass dies keine EHC Olten-Vorlage war. Und sie konnte auch nicht einen Stimmungsumschwung erreichen, als sie darauf hinwies, dass vom Betriebskostenbeitrag 310'000 Franken an Vereine geht. Thomas Marbet, der Vizepräsident der Sportpark AG, machte darauf aufmerksam, dass die Eissportanlagen im Vergleich mit Badi und Hallenbad finanziell besser dastehen. Die Schwimmbäder würden ein jährliches Betriebsdefizit von 550'000 Franken verursachen. Zusätzlich müsse die Stadt die Amortisation der Investitionen für den Wassersport selber bezahlen; bei den Eissportanlagen geht das zulasten der Sportpark AG.
All diese stadträtlichen Argumente überzeugten die linken Parteien nicht. Sie wollten den EHCO finanziell stärker belasten. Sie kritisierten, dass die Investitionen nicht im Finanzplan vorgesehen waren. Und sie sahen ihre Rückweisung als «ein Zeichen gegen die bürgerliche Sparwut» bei Kultur und anderen für sie wichtigen Bereichen.
Nach der Rückweisung steht der Stadtrat unter Zugzwang. Die bisherige Regelung der Betriebskostenzuschüsse läuft im Frühjahr 2019 aus. Vorher braucht es zuerst eine neue Parlamentsvorlage und dann noch eine Volksabstimmung. Falls es zu Verzögerungen kommt, ist die Finanzierung der Sportpark AG ab Mai 2019 nicht mehr gesichert. In diesem Fall könnte es zu einem Grounding der Eissportanlagen kommen. Auch die «Rückweiser» sagten im Parlament, dass sie dieses Szenario nicht wollen. Doch der Stadtrat konnte nicht genau sagen, wann er sicher eine neue Vorlage ausarbeiten kann.
Urs Knapp
Fraktionschef FDP.Die Liberalen Olten


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23 Nov 2018 09:35 #1215 von Faeudi
Faeudi antwortete auf Stadion Kleinholz
Wieder einmal ein typisches politisches Profilierungsgezanke, bei welchem man klar erkennt, dass es nur noch um Partei-Politik und nicht mehr um Sachentscheide geht. Es wird nicht differenziert was Leistungsaufgabe des Vermieters und was Leistungsaufgabe des Mieters ist, geschweige denn, was in der Vergangenheit vereinbart wurde.
Würden sich die Politiker und die Fans hier drinn an dies erinnern, könnte man die Argumente der Gegner in der Luft zerreissen!
Die Sportpark AG stellt die Infrastruktur und der EHCO muss seine Sonderwünsche selbst bezahlen. (Video-Würfel, VIP-Tribüne).
Der Vorwurf man habe Geld für einen VIP-Bereich, aber keins für Toilettenanlagen, stinkt in etwa so wie der Bau-WC-Wagen! ES IST NICHT SACHE DES EHCO! Oder zieht ihr in eine Mietwohnung in der ihr das Scheisshaus auch selbst finanzieren müsst?
Kälteanlage? Habe noch nie erlebt, dass ich als Mieter eine Heizung oder einen Kühlschrank selbst stellen musste.
Flexible Bande? Hier könnte man noch am ehesten drüber diskutieren, da diese Forderung nur das Eishockey betrifft.
Auch der Vorwurf der Gastro-Provisorien. Wer hat hier die Kohle in die Finger genommen? Der EHCO oder die Stadt?
Die Herren und Damen Politiker sollten einmal vom hohen Ross runter kommen und sich anständig informieren, bevor sie die nächste Dampfblase produzieren.
Die nächste Bestätigung, dass in dieser Politlandschaft eigentlich keine Partei mehr wählbar ist.
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23 Nov 2018 11:18 #1217 von Alien ufem Würfel
Jetzt sind schon die nackten Betriebskosten in frage gestellt.
Das nennt man Rückhalt im Hockeytown, zum Schämen.
Jetzt würde ich gerne noch ein Interview vom VR-Präsi zu diesem Thema lesen. Was sicher bald folgen wird...

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23 Nov 2018 11:35 #1219 von Kühlwalda
Kühlwalda antwortete auf Stadion Kleinholz
Ich schäme mich für diese Stadt,vor allem für die rot-grünen Bremser. Neulich war ein Bericht bezüglich beleben der Innensadt in der Zeitung. Organisator war die rote brut,genau diese brut die auch verantwortlich war das die Stadt nicht mehr lebt. Und genau so machen sie es dann wenn der EHC weg ist. Gränne im nachhinein bringt dann wohl nichts mehr. Ich hoffe das unser Präsi selbst handelt und irgendwo baut oder das Kleinholz kauft und dem rot-grünen...... den Marsch bläst. Glaube kaum das noch eine VIP Tribüne gebaut wurde um Lichter zu löschen.

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23 Nov 2018 11:38 #1220 von EHCO_1934
EHCO_1934 antwortete auf Stadion Kleinholz
Traurig, diese Stadt ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Hat nichts mehr mit Sachlichkeit zu tun.
Aber da sieht der EHCO den Rückhalt der er geniesst nämlich gar keinen von gewissen Lager.
Stand jetzt ist es unsere letzte Saison im B.
Das die Linken nein sagen war klar die sind immer noch böse aufgrund gestrichener Kulturgelder.

Aber wenn man in Olten im Final ist kann dann schön jeder Politiker wieder nach Gratis Ticket fragen.
Eine Schande für eine Stadt die sich Sportstadt nennen will.
Als EHCO muss man jetzt über einen Wegzug analog Egerkingen nachdenken und ganz klar Gedanken machen.
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23 Nov 2018 13:34 #1221 von Faeudi
Faeudi antwortete auf Stadion Kleinholz

Kühlwalda schrieb: ..... Ich hoffe das unser Präsi selbst handelt und irgendwo baut oder das Kleinholz kauft und dem rot-grünen...... den Marsch bläst......


Das wird wohl nichts. Ein Stadion-Neubau dauert halt doch 5-8 Jahre, wenn nicht noch länger. Dann noch die Frage wie es finanziert werden sollte. Sowohl Variante 1 als auch Variante 2.

Die aktuelle Lage haben die Sportpark AG und deren 90%ige Anteilseignerin (Stadt Olten) verschuldet.
Erstere welche die Arbeiten nicht im Budget halten konnte bei der Sanierung oder ein mangelhaftes Budget erstellt hat (Curlinghalle, WC- und Kälteanlage), und letztere welche die Mehrheit an Vorgenannter hat und nichts unternimmt, um diese selbsttragend zu machen und auch nicht mehr bereit ist, die laufenden Kosten zu tragen.

Eine wirtschaftliche und politische Farce!

Der Auftrag an die Sportpark AG war ganz klar: (Zitat aus dem OT vom 10.09.13) "....wurde im Herbst 2010 in einer Volksabstimmung ein Investitionsbeitrag zur Erneuerung der Eissportanlagen von gut 12 Millionen Franken gutgeheissen – mit der klaren Vorgabe, dass der Betrag später nicht nach oben korrigiert werden darf."
Es darf sich jeder selbst überlegen, was Erneuerung alles umfasst.
Danach die Politiker die eine Sportpark AG gleichsetzen mit einem EHC Olten. Wem gehört die Sportpark AG schon wieder und was ist deren Aufgabe?

Sollte es zum Worst-Case kommen (sprich keine neue Leistungsvereinbarung mit der Sportpark AG, welche den Konkurs der Selbigen bedeuten würde) sehe ich nur eine Lösung. Exil oder Fusion in/mit Basel. Mit der Partnerschaft hat man bereits eine Basis, welche wohl schon mit ein paar Hintergedanken zur Zukunft (nicht nur bei den Junioren) eingegangen wurde.

Aber warten wir einmal ab, was unsere Wendehälse im Stadtparlament in den nächsten Wochen und Monaten entscheiden.....

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23 Nov 2018 16:47 - 23 Nov 2018 16:48 #1222 von rebel
rebel antwortete auf Stadion Kleinholz
Ein Thema, wo man sich wunderbar aufregen kann, klar. Ging mir heute morgen genauso! Allerdings wird in der Politik selten etwas so heiss gegessen, wie es angerührt wird - auch in Olten nicht.

Zudem finde ich es ziemlich unfair, alle Parlamentarier in denselben Topf zu werfen. In der finanziellen Lage, in der sich die Stadt befindet, ist es durchaus legitim zu erwarten, dass ein Sachgeschäft dieser finanziellen Grössenordnung sauber aufbereitet wird. Ich als Steuerzahler und EHCO Fan erwarte das auch bei anderen Vorlagen.

Zudem wurde das Geschäft nicht abgelehnt, sondern zurückgewiesen zur Überarbeitung, ein kleiner aber feiner Unterschied.

Hier die neueste Entwicklung

Nach Rückweisung: Eine Vorlage kommt schon im Dezember wieder ins Gemeindeparlament
Artikel Link: www.oltnertagblatt.ch/solothurn/olten/na...eparlament-133755987
Letzte Änderung: 23 Nov 2018 16:48 von rebel.

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24 Nov 2018 09:17 - 24 Nov 2018 09:22 #1227 von Hinz und Kunz
Auszug aus Facebook, Kritische EHC Olten Fans:

"Stadtrat entscheidet über Bande

Bereits vorher will der Stadtrat die flexible Bandenanlage in formell einer weiteren Vorlage beschliessen. Die stadträtliche Finanzkompetenz für einmalige Ausgaben reicht bis 400'000 Franken. Das Geschäft gelangte so gar nicht mehr ans Gemeindeparlament, weil die Volksvertreter die 270 000 Franken bereits via Budget am Donnerstagabend genehmigt haben. Nötig sind die neuen Banden, um eine Auflage des Eishockeyverbandes erfüllen zu können. Bis zum Sommer 2019 muss der EHC Olten, der Hauptmieter des Eisstadions Kleinholz, die flexible Banden einbauen, damit bei Checks die Verletzungsanfälligkeit geringer ist. Sonst droht laut Sportpark Olten AG der Entzug der Spielberechtigung für die Saison 2019/20.

Die Banden erneuern... Dies will nun der Stadtrat einfach umgehen und die Kosten genehmigen! Dies sind einfach und schlicht Forderungen vom EHCO... einer privaten, gewinnorientierten Firma! Für den gesamten VIP-Bereich, welcher der EHCO selbst berappt hat, reichte das Geld! Eine Zone welche nur für ausgesuchte "VIP`s" zugänglich ist. Für Banden zur Sicherheit der Spieler soll der Steuerzahler aufkommen!!! Liebe Fan`s, wie lange wollt ihr euch dies noch bieten lassen? Provisorische WC`s… aber den Blick auf die sogenannten VIP`s… Und zahlen für die Herren und Damen... könnt ihr!"

Ich habe die Echtheit der Aussage nicht geprüft. Gehe aber davon aus, dass es stimmt.
Letzte Änderung: 24 Nov 2018 09:22 von Hinz und Kunz.

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24 Nov 2018 09:24 #1228 von John
John antwortete auf Stadion Kleinholz
Hinz? noch nicht ganz wach im Kopf? Was ist da falsch dran? Aus meiner Sicht stellt sich die Sache so dar, dass der EHC Olten ein Eisstadion mietet für den Betrieb einer Nationalliga Mannschaft. In dieser Liga sind solche Banden vorgeschrieben. Ich darf als Mieter also davon ausgehen, dass das Mietobjekt für den gemieteten Zweck bereit steht.
Die VIP-Lounge ist ein Bedürfnis exklusiv für diesen Verein. Deswegen bezahlt der EHC Olten diesen Bereich auch selbst. Für den öffentlichen Eislauf und die vielen anderen Eishockeymannschaften ist das Restaurant direkt beim Aussenfeld sowieso viel besser geeignet. Die WC-Anlagen wären dann wieder Sache des Vermieters. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich bei einer meiner Wohnungen das WC selbst installieren musste. In die gleiche Kategorie fällt die Eisanlage. Oder hast du schon mal einen Kühlschrank selbst installieren müssen?

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